Mittwoch, 7. Dezember 2011

Freunde fürs Leben!

Ohne Freunde möchte niemand leben, auch wenn er alle übrigen Güter besäße.


Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken.


Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.


So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.


Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen,
darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.
Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.


Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und
am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße
liebenswert ist das Tätigsein.


Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das
Aussehen des Körpers und umgekehrt: ändert sich das Aussehen des Körpers,
so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele.


Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: weder durstig noch betrunken.


Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.


Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.

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